Partizipation Leben in Kindergarten und Grundschule

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IFK Vehlefanz e.V. - Institut für angewandte Familien-, Jugend- und Bildungssoziologie an der Universität Potsdam

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Wissenschaftlicher Abschlussbericht

Deckblatt des Wisschenschafltichen AbschlussberichtesDer vorliegende Bericht setzt sich aus zwei Teilen zusammen. Im ersten Teil (Kap. 2 bis 4) beleuchten wir die theoretischen Grundlagen zur Partizipationsförderung in Kindergarten und Grundschule. Wir diskutieren die Bedeutung von Partizipation im Allgemeinen und insbesondere in Bezug auf den Übergang von der Kindertageseinrichtung zur Schule (Kap. 2).

Wir betrachten die Schlüsselkompetenzen, die ein Kind dabei unterstützen, den Schuleintritt zu meistern (Kap. 3). Und wir beschäftigen uns mit den verschiedenen Formen der Elternarbeit und ihrer Bedeutung für die Partizipationswilligkeit der Kinder ebenso wie für die Qualität und Reichhaltigkeit des Kita-Angebots (Kap. 4).

Nach diesen theoretischen Ausführungen folgt im zweiten Teil (Kap. 5 bis 8) eine detaillierte Betrachtung der tatsächlichen Gegebenheiten in den teilnehmenden Projekteinrichtungen. Hier werden der Ergebnisse der Elternbefragung (Kap. 5) sowie die Methodik und Ergebnisse der Kinderbefragung vorgestellt (Kap. 6 und 7).

Abschließend wird die Perspektive der Fachkräfte beleuchtet (Kap. 8).

Zentrale Fragestellungen bei der Auswertung waren: Welchen Blick haben Eltern, Kinder und pädagogisches Fachpersonal auf Partizipation in der Kita und der Schule? Inwiefern nehmen Eltern, Kinder und pädagogisches Fachpersonal wahr, dass kindliche Mitwirkung und Teilhabe bereits in den Einrichtungen etabliert sind? Und wo sehen sie weiteren Bedarf zur Etablierung partizipativer Elemente und ihrer Verstetigung?

Mit dem vorliegenden Bericht verfolgten wir das Ziel, den Blick von Eltern, Pädagogen und insbesondere Kindern auf Partizipation in der Kita und der Schule darzustellen. Welche Voraussetzungen für Partizipation sind derzeit gegeben? Wie hoch ist die Motivation von Kindern und Eltern sich einzubringen und wodurch wird diese beeinflusst? Und welcher Bedarf lässt sich schließlich erkennen, um partizipative Elemente verstärkt in den Kita- und Schulalltag einzuführen und deren Etablierung zu verstetigen?

Die Autoren wünschen den Lesern dieses Berichts gewinnbringende Impulse und hoffen, dass die Beiträge zur weiteren Diskussion und Vertiefung dieses interessanten Praxisfeldes anregen.

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    Gefördert im Rahmen des Bundesprogramms „VIELFALT TUT GUT“. Jugend für Vielfalt, Toleranz und Demokratie.
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